Aktuelles

März 2019

St. Anna Kinderkrebsforschung: Kaan Boztug wissenschaftlicher Direktor

Kinderkrebs ist in Europa mit 20.000 Neudiagnosen und 6.000 Todesfällen pro Jahr die tödlichste Erkrankung bei Kindern ab einem Jahr. Dass Österreich zu den europaweiten Spitzenreitern in der Behandlung von Kinderkrebs zählt, ist unter anderem der zukunftsweisenden Forschungsarbeit der St. Anna Kinderkrebsforschung zu verdanken. Assoc.-Prof. Dr. Kaan Boztug (41), führender Experte für angeborene seltene Erkrankungen der Blutbildung und des Immunsystems, übernimmt per 4. März 2019 die Agenden des wissenschaftlichen Direktors und damit die wissenschaftliche Verantwortung über die engagierten Forschungsprojekte des 120-köpfigen wissenschaftlichen Teams der St. Anna Kinderkrebsforschung. Sein Anspruch: die Stellung des Instituts als eines der weltweit führenden Forschungszentren im Bereich Kinderkrebs weiter auszubauen sowie interdisziplinäre und internationale Forschungskooperationen von Wien aus zu intensivieren. Kaan Boztug wurde in einem kompetitiven internationalen Ausschreibungsverfahren als Topkandidat für die Stelle des wissenschaftlichen Direktors ausgewählt und von einem hochkarätigen Komitee berufen.

Mit der St. Anna Kinderkrebsforschung verbindet den neu ernannten wissenschaftlichen Direktor Kaan Boztug bereits eine mehrjährige Erfolgsgeschichte: Als Oberarzt in der Pädiatrischen Onkologie und Leiter der Immunologie am St. Anna Kinderspital sieht er im Klinikalltag die Möglichkeiten und Grenzen in der Behandlung krebskranker Kinder, die ihn zu tiefer greifenden Forschungsaktivitäten motivieren. Seit 2016 leitet Kaan Boztug das von ihm konzipierte und von der Ludwig Boltzmann Gesellschaft gegründete Ludwig Boltzmann Institute for Rare and Undiagnosed Diseases, an dem die St. Anna Kinderkrebsforschung als Partnerinstitution ebenso wie das CeMM – Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und die Medizinische Universität Wien beteiligt sind.

Der neue wissenschaftliche Direktor der St. Anna Kinderkrebsforschung ist nicht nur national bestens vernetzt. Entscheidend für den Fortschritt in der Forschung und die Zukunft flächendeckender Behandlungsmöglichkeiten ist für Kaan Boztug auch der Ausbau der länderübergreifenden Zusammenarbeit. „Ebenso wie bei anderen Gruppen von seltenen Erkrankungen profitiert die Erforschung von Kinderkrebs von interdisziplinärer, multizentrischer und internationaler Kooperation. Die Vision unseres Forschungsteams und des gesamten Instituts wird es sein, in naher Zukunft auch jenen Kindern dauerhaft zu helfen, die mit den vorhandenen Behandlungsmöglichkeiten noch nicht nachhaltig geheilt werden können. Dieser Anspruch prägt auch meine Arbeit und ist gleichzeitig der Antrieb für die leidenschaftliche und konsequente Weiterentwicklung unserer Forschungstätigkeit.“

Kaan Boztug: Mit Expertise und Leidenschaft für Medizin und Forschung

Die mit der neuen Position verbundenen Aufgaben fügen sich nahtlos in den medizinisch-wissenschaftlichen Lebenslauf von Kaan Boztug ein: Nach seinem Medizinstudium in Düsseldorf, Freiburg und London und seinem Doktorat bei Iain Campbell am The Scripps Research Institute in La Jolla/San Diego in den USA absolvierte er seine klinische Ausbildung und postdoktorale Forschungsarbeit bei Christoph Klein an der Medizinischen Hochschule Hannover. Danach folgte der Ruf nach Österreich: 2011 übernahm er eine Position als Gruppenleiter am CeMM – Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Akademie der Wissenschaften in Wien und ist zwischenzeitlich als Associate Professor in der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde der Medizinischen Universität Wien tätig. Darüber hinaus ist er Leiter des CeRUD – Vienna Center for Rare and Undiagnosed Diseases und Leiter des Jeffrey Modell Expertisezentrums für angeborene Immundefekterkrankungen im St. Anna Kinderspital und an der Medizinischen Universität Wien. Seit 2016 leitet Kaan Boztug das Ludwig Boltzmann Institute for Rare and Undiagnosed Diseases. Zahlreiche Preise und internationale Auszeichnungen bestätigen die wissenschaftliche Exzellenz von Kaan Boztug, unter ihnen ein FWF-START-Preis sowie je ein ERC Starting und erst kürzlich ein ERC Consolidator Grant sowie der Clemens von Pirquet-Preis als zuletzt meistzitierter Wissenschaftler in der Kinder- und Jugendheilkunde 2018.

Über die St. Anna Kinderkrebsforschung: Die St. Anna Kinderkrebsforschung (Children’s Cancer Research Institute – CCRI), 1988 gegründet, entwickelt und optimiert diagnostische, prognostische und therapeutische Strategien zur Behandlung von an Krebs erkrankten Kindern und Jugendlichen durch das Verbinden von Grundlagenforschung mit translationaler und klinischer Forschung. Dabei wird der Schwerpunkt auf die spezifischen Besonderheiten kindlicher Tumorerkrankungen gelegt, um den jungen Patientinnen und Patienten die bestmöglichen und innovativsten Therapien zur Verfügung stellen zu können. Rund 120 WissenschaftlerInnen und Studierende sind in der St. Anna Kinderkrebsforschung in laufende Forschungsprojekte involviert. Derzeit arbeiten fokussierte Arbeitsgruppen auf den Gebieten der Tumorgenomik und -epigenomik, der Immunologie, der Molekularbiologie, der Zellbiologie, der Bioinformatik und der klinischen Forschung zusammen, um wissenschaftlich-experimentelle Erkenntnisse mit den klinischen Bedürfnissen der ÄrztInnen in Einklang zu bringen.

Jährlich erkranken in Österreich etwa 250 Kinder und Jugendliche an Krebs. Dank der interdisziplinären Forschungsarbeit auf internationaler Ebene können von den betroffenen Kindern bereits 70 bis 80 % geheilt werden.

Informationen: www.kinderkrebsforschung.at und https://science.ccri.at

Assoc.-Prof. Dr. Kaan Boztug, wissenschaftlicher Direktor der St. Anna Kinderkrebsforschung (© Sabine Schwarz)

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November 2018: 

Niederländische Warenhauskette mit neuem Eigentümer: Ramphastos Investments übernimmt HEMA – HEMA weitet Präsenz in Österreich 2019 mit vier neuen Filialen aus

Das Investmentunternehmen Ramphastos Investments (‘Ramphastos’) des Unternehmers Marcel Boekhoorn beabsichtigt, HEMA samt Schulden von Lion Capital zu übernehmen. Das haben die beteiligten Parteien kürzlich in Amsterdam bekanntgegeben. Mit dem neuen Eigentümer kann HEMA sich in den kommenden Jahren ganz auf Investitionen in den niederländischen Inlandsmarkt, das Online-Wachstum, die Verbesserung der Profitabilität und die internationale Expansion konzentrieren. In Österreich hat sich HEMA seit dem Markteintritt im April mit den Standorten am Wiener Westbahnhof und auf der Mariahilfer Straße vom Start weg sehr gut entwickelt. Die nächsten vier HEMA-Filialen – auch in den Bundesländern – sind bereits in Vorbereitung.

„Ich freue mich sehr darüber, dass Ramphastos der neue Eigentümer von HEMA wird. Das ist das beste Szenario für HEMA, unsere Kunden, Mitarbeiter und Franchisenehmer. Der niederländische Unternehmer Marcel Boekhoorn und sein Team bei Ramphastos Investments haben in den letzten Jahren unter Beweis gestellt, dass sie sich für ihre Beteiligungen engagieren, Unternehmertum stimulieren und über eine ausgeprägte Investitionsvision verfügen“, erklärt Tjeerd Jegen, CEO von HEMA, und ergänzt: „Außerdem möchte ich mich bei unseren Franchisenehmern dafür bedanken, dass sie sich dafür eingesetzt haben, zu neuen zukunftsbeständigen Vereinbarungen zu gelangen. So sind alle Hindernisse aus dem Weg geräumt, damit wir mit unserem neuen Eigentümer und den Franchisenehmern an einem stärkeren und finanziell gesunden Unternehmen HEMA arbeiten können.“

„HEMA ist eine Kultmarke mit fantastischen Aussichten auf dem internationalen Markt. Aber auch in den Niederlanden gibt es genug Wachstumsmöglichkeiten. Diese Übernahme entspricht meiner Ambition, Unternehmen zu Wachstum zu verhelfen. Zusammen mit dem HEMA-Team und den Franchisenehmern möchte ich aus HEMA eine Weltmarke machen,“ erklärt Marcel Boekhoorn, Unternehmer und Eigentümer von Ramphastos Investments.

Mit Ramphastos als neuem Eigentümer wird HEMA noch besser in der Lage sein, die Wachstumsambitionen des Unternehmens umzusetzen. Es wird zu mehr Investitionen in die Kernmärkte Niederlande und Belgien, den Bereich E-Commerce sowie in die internationale Expansion inner- und außerhalb von Europa kommen. HEMA arbeitet in zunehmendem Maße auch mit internationalen Partnern wie der Apparel Group im Nahen Osten zusammen. So wird HEMA von einer Ladenkette mit eigenen Filialen zu einer internationalen Marke. In dieser Hinsicht will sich HEMA in den kommenden Jahren weiterentwickeln und sucht daher auch nach Möglichkeiten, um die Anzahl internationaler Partner zu erweitern und so die Expansion zu beschleunigen.

Expansion in Österreich: Vier neue HEMA-Filialen 2019

In Österreich ist die niederländische Kult-Warenhauskette seit April 2018 mit zwei HEMA-Filialen in Wien und einer breiten Produktpalette von wechselnden saisonalen Produkten, Wohnaccessoires, Haushaltsprodukten und Baby- und Kinderkleidung über Partyzubehör, Schreibwaren sowie Schule & Büro, Kosmetik und Beautyprodukten bis hin zu ausgewählten Lebensmitteln und typisch holländischen Süßwaren wie Sirupwaffeln erfolgreich.

2019 baut HEMA die Präsenz in Österreich konsequent aus: In der Steiermark wird HEMA im ersten Quartal 2019 eine Filiale in der Shopping City Seiersberg eröffnen, in Oberösterreich ist im ersten Halbjahr 2019 die Eröffnung einer HEMA-Filiale in Linz geplant. In Wien wird HEMA, zusätzlich zu den bestehenden Filialen in der Bahnhofscity Wien West am Westbahnhof und auf der Mariahilfer Straße 71, im nächsten Jahr zwei weitere Filialen eröffnen und damit allein in Wien mit insgesamt vier Standorten vertreten sein.

Niederländisches Kult-Warenhaus HEMA expandiert in Wien und in den Bundesländern (© belle & sass)

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Oktober 2018: 

30 Jahre St. Anna Kinderkrebsforschung: starker Player in der Topliga internationaler Forschungsinstitute

Mit 20.000 Neudiagnosen und 6.000 Todesfällen europaweit pro Jahr ist Kinderkrebs nach wie vor die tödlichste Erkrankung bei Kindern ab einem Jahr. Im Oktober 2018 rückt Wien in den Fokus der internationalen Kinderkrebsforschung. Der Anlass: Die St. Anna Kinderkrebsforschung feiert ihr 30-Jahr-Jubiläum und begeht den Geburtstag mit dem international besetzten und interdisziplinär ausgerichteten Symposium „From Lab to Life“, das von 18. bis 20. Oktober in Wien stattfindet. Im Fokus stehen Impulse und Trends für die Zukunft der Kinderkrebsforschung, denn für die St. Anna Kinderkrebsforschung ist eines klar: Die Heilungsquote bei den meisten kindlichen Leukämien liegt heute bei rund 80 %, bei anderen Krebserkrankungen, die fast ausschließlich bei Kindern und Jugendlichen vorkommen, immerhin bei bis zu 75 %. Das 1988 gegründete Forschungsinstitut arbeitet seit 30 Jahren konsequent, um sein hochgestecktes Ziel mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verfolgen: auch jenen Kindern dauerhaft zu helfen, die mit den vorhandenen Behandlungsmöglichkeiten noch nicht nachhaltig geheilt werden können.

30 Jahre erfolgreich im Kampf gegen Kinderkrebs

Österreich ist europaweiter Spitzenreiter in der Behandlung von Kinderkrebs. Diese Rolle ist nicht zuletzt der zukunftsweisenden Forschung der St. Anna Kinderkrebsforschung zu verdanken, einem der weltweit führenden Forschungszentren im Bereich Kinderkrebs. Rund 100 WissenschaftlerInnen und Studierende sind in der St. Anna Kinderkrebsforschung in laufende Forschungsprojekte involviert. Heute arbeiten zwölf Arbeitsgruppen auf den Gebieten der Tumorgenomik und -epigenomik, Immunologie, Molekularbiologie, Zellbiologie und der klinischen Forschung zusammen, um wissenschaftlich-experimentelle Erkenntnisse mit den klinischen Bedürfnissen der Ärzte in Einklang zu bringen und die Fortschritte in der biomedizinischen Forschung zum Vorteil der PatientInnen anzuwenden.

„30 Jahre St. Anna Kinderkrebsforschung ist für unser Team Anlass dafür, unser Ziel mit aller Kraft weiterzuverfolgen: das Potenzial moderner Forschung weiter auszuschöpfen, um eine Anpassung der Therapie an die Besonderheiten der individuellen Erkrankung vorzunehmen. Darin sehen wir die Chance, die Heilungsquote weiter zu steigern. Dieses Ziel treibt uns Tag für Tag an!“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Holter, Institutsleiter der St. Anna Kinderkrebsforschung.

Die Zukunft: Intensivierung von länderübergreifenden Kooperationen

Von zentraler Wichtigkeit für den Fortschritt der Forschung und für die Zukunft adäquater flächendeckender Behandlungsmöglichkeiten ist dabei auch der Ausbau der länderübergreifenden Zusammenarbeit und Kooperationen. Dafür macht sich die St. Anna Kinderkrebsforschung seit Jahren stark und wurde 2017 als Impulsgeber eines der Europäischen Referenznetzwerke (ERN) in der pädiatrischen Onkologie als Expertisezentrum von europäischem Rang ausgezeichnet. Durch die Vernetzung medizinischer Kompetenzzentren in Europa erhöhen sich die Chancen von Kindern mit Krebs, eine adäquate Diagnose und beste Behandlung zu erhalten. Die Leistungen der St. Anna Kinderkrebsforschung genießen Weltruhm. Wir sind zudem sehr stolz darauf, einer der Koordinationspartner der Europäischen Referenznetzwerke (ERN) zu sein und damit vielen kleinen Krebspatienten eine adäquate Behandlungsmöglichkeit zukommen zu lassen. Diese Auszeichnung zeigt auch, wie viel wir in den 30 Jahren seit der Gründung unseres Instituts erreicht und geleistet haben“, so Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Holter.

Visionäre Forschungsarbeit – interdisziplinär und international vernetzt

Die biomedizinische Forschung erlebt derzeit weltweit eine Periode revolutionärer technologischer Umbrüche. Hochdurchsatz-Methoden erlauben neue und umfassende Einblicke in die Biologie der gesunden und der krankhaft veränderten Zelle. Durch die Methode des „Next Generation Sequencing“ wurde es möglich, die genetische Konstitution einer Zelle und deren krankheitsassoziierte Veränderungen in ihrer Gesamtheit zu erfassen, um daraus Schlüsse auf die Krankheitsanfälligkeit, den Mechanismus und die für jeden Patienten maßgeschneiderte Bekämpfung der Krankheit ziehen zu können. Neues Wissen über die Funktion des Immunsystems erlaubt dessen gezielte Manipulation zur Abwehr von Krebszellen und zur Verhinderung von Abstoßung nach Gewebetransplantationen. Für St. Anna gilt es, diese und andere – teils sehr kostspieligen – Entwicklungen für die Kinderkrebsforschung und Behandlung nutzbar zu machen.

Mehr als jede andere Disziplin profitiert die Erforschung von seltenen Erkrankungen wie Kinderkrebs von multizentrischer, internationaler Kooperation. „Nicht zuletzt wegen der immer knapper werdenden Ressourcen auf nationaler Ebene sind daher die Beteiligung an internationalen Projekten und Studien sowie die Einwerbung europäischer Forschungsfinanzierung von besonderer Bedeutung. Mitglieder des Forschungsinstituts sind in der Einwerbung europäischer Projekte besonders erfolgreich, was das hohe Ansehen und die international anerkannte Qualität der hier geleisteten Forschung dokumentiert“, betont Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Holter.

Genau das ist auch der Grund, warum die St. Anna Kinderkrebsforschung ihr 30-Jahr-Jubiläum mit einem international ausgerichteten Symposium begeht. „Der direkte, persönliche Austausch zwischen Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen und Ärzten über alle Grenzen hinweg beschleunigt den Fortschritt in der Krebsforschung und hilft, Barrieren in der klinischen Umsetzung neuer Errungenschaften abzubauen“, so Univ.-Prof. Dr. Heinrich Kovar, seit 30 Jahren Wissenschaftler an und langjähriger wissenschaftlicher Leiter der St. Anna Kinderkrebsforschung sowie „From Lab to Life“-Organisator.

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Oktober 2018:

Europäischer Preis für Training, Beratung und Coaching geht nach Österreich

Eva-Maria Kraus von NewView überzeugt mit Konzept für Wiedereinstieg von Müttern in Karenz: Auszeichnung in Gold und Sonderpreis der Jury

Eva Maria Kraus von NewView in Wien hat die Jury des Europäischen Preises für Training, Beratung und Coaching überzeugt: Im Rahmen der Gala auf der Messe „Zukunft Personal Europe“ in Köln wurde Eva Maria Kraus vom BDVT, dem Berufsverband für Training, Beratung und Coaching, in der Kategorie „Offenes Seminar“ – eine von insgesamt vier Kategorien – ausgezeichnet und zusätzlich mit dem Sonderpreis der Jury gewürdigt. Damit holt sie die bedeutendste europäische Auszeichnung im Bereich Training, Beratung und Coaching nach Österreich. Mit ihrem bedarfsorientierten Seminar-Konzept „NewView Mum – Mama Canvas*“ hat Eva-Maria Kraus eine Notwendigkeit unserer Gesellschaft und des Arbeitslebens getroffen, denn das neu entwickelte Konzept zielt auf einen bisher unzureichend abgedeckten Bereich ab: Innovative Business-Tools für Mütter und Unternehmen zur Nutzung für einen erfolgreichen Wiedereinstieg nach der Karenz. Das Ergebnis ist eine wirksame Trainingsmaßnahme, die im aktiven Karenzmanagement eine Win-Win-Situation sowohl für Arbeitgeber als auch Frauen ermöglicht.

Mit dem Europäischen Preis für Training, Beratung und Coaching, einer in der internationalen Coaching- und Trainerszene begehrte Auszeichnung, werden die besten neuen Trainings-, Beratungs- und Coachingprojekte in der Aus- und Weiterbildung ausgezeichnet. Im Fokus der Aufmerksamkeit der Jury stehen die Qualität der Konzeption, die methodische Umsetzung, und der rote Faden des Bildungs- und Entwicklungsprozesses im konkreten Projekt bewertet. Vergeben wurden die Preise in vier Kategorien im Rahmen der führenden Messe „Zukunft Personal Europe“ in Köln.

Eva-Maria Kraus überzeugte mit ihrem Trainings-Konzept „NewView Mum – Mama Canvas“, maßgeschneidert für Wiedereinsteigerinnen nach der Karenz. Die BDVT-Jury betonte in ihrer Entscheidung, dass das klar strukturierte Konzept Menschen Klarheit über ihre Stärken und Ziele sowie mehr Selbstbewusstsein für ihren Erfolg gibt.

Besonders überraschend ist, dass die Jury Eva Maria Kraus auch mit dem Sonderpreis der Jury ausgezeichnete: Weil sie mit ihrem innovativen Konzept Mütter auch nach längerer Karenz darin unterstützt, ihr Potential zu entfalten und damit einen wichtigen gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Beitrag leistet, so die Würdigung der Jury.

Europäischer Preis für Training, Beratung und Coaching des BDVT geht an Eva-Maria Kraus von NewView

Informationen und mehr über NewView: www.newview.at

Informationen zum Konzept „New View Mum – Mama Canvas“ inkl. Video-Link zum Projekt: https://www.newview.at/training/private/newview-mum/

Details zum Europäischen Preis für Training, Beratung und Coaching des BDVT: www.bdvt-award.de

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Mai 2018: 

DEPOT – The Male Tools & Co. (© DEPOT Male Tools / Gilbert Novy)

Männer haben ihren eigenen Kopf. In Österreich steht dem gepflegten Mann ab sofort die italienische Marke DEPOT – The Male Tools & Co. zur Verfügung.

Die anspruchsvollen und gleichzeitig simpel gehaltenen Produkte in sechs Produktkategorien basieren auf klassischen Formeln der Männerkosmetik. Durch die Weiterentwicklung der Tradition ist DEPOT mit seinem Sortiment ein Klassiker für den gepflegten Mann von Heute.

Anlässlich der Präsentation der Herren-Looks 2018 lud DEPOT – The Male Tools & Co. in den Brother‘ Barbershop in der Wiener Neubaugasse.

Gerhard Macher, Geschäftsführer der Pure Haircare GmbH, welche DEPOT – The Male Tools & Co. in Österreich vertritt, führte gemeinsam mit seinem Team und  Ivan Perevarin, Gründer von Brother’s Barbershop in Wien, durch die Welt der Schönheit für Herren. Peter Haas von Xacthairstyle in Baden setzte die Looks der Herren-Modelle um und sorgt vor Ort für Live-Styling-Erlebnisse bei den Gästen.  

Erhältlich ist DEPOT – The Male Tools & Co. österreichweit in ausgewählten Salons, wie dem Brother’s Barbershop in 1070 Wien, sowie online unter www.depotmaletools.at – hier ist die gesamte Produktpalette in einem Online-Shop zusammengefasst.

Was macht DEPOT – The Male Tools & Co aus?

DEPOT ist für all jene Männer gedacht, die auf ihr Aussehen achten und dabei auf die traditionelle Männerpflege vertrauen. Die klassischen Formeln der Kosmetikprodukte aus vergangenen Jahrzehnten werden mit DEPOT von Italien aus wieder aufgegriffen, mit fortgeschrittenen Verfahren in anspruchsvoller Form neu interpretiert und mit modernsten Technologien hergestellt. Damit vereint DEPOT die ganze Tradition der klassischen Männerpflege zu zeitgemäßen Must-haves.

Die Produkte treffen alle Anforderungen des gesteigerten Bewusstseins für männliche Pflegerituale. Mit DEPOT ist der moderne Mann in Sachen Rasur & Bartpflege, Kopfhaut & Haarpflege, Styling und Körperpflege also bestens beraten.

Styling-Aperitivo von DEPOT – The Male Tools & Co. am Montag, 7. Mai, im Brother’s Barbershop, Neubaugasse, 1070 Wien (© DEPOT Male Tools / Gilbert Novy)

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April 2018:

HEMA Markteintritt in Österreich: Start mit zwei Standorten in Wien

Bei der niederländischen Warenhauskette HEMA mit über 700 Filialen in acht Ländern steht das Jahr 2018 ganz im Zeichen der internationalen Expansion. Der nächste große Schritt im Rahmen des Wachstumskurses ist der Eintritt in den vielversprechenden österreichischen Markt: Am 26. April um 10 Uhr eröffnet HEMA auf der frequenzstarken Mariahilfer Straße mitten in Wien mit 20 Mitarbeitern auf einer Geschäftsfläche von rund 760 m². Damit begeistert HEMA ab sofort auch in Österreich mit einer breiten Produktpalette, von Baby- und Kinderkleidung, Wohnaccessoires und Schule & Büro über Partyzubehör, Haushaltsprodukte, Kosmetik und Beautyprodukte bis hin zu typisch holländischen Süßwaren, Kaffee und Tee sowie Lebensmitteln und punktet mit einem rund 10.000 Produkte umfassenden Sortiment.

Das erfolgreiche, 1926 in Amsterdam gegründete, niederländische Unternehmen HEMA setzt 2018 und in den Folgejahren einen ambitionierten Wachstumskurs um. Der Markteintritt in Österreich ist ein wichtiger Schritt im Rahmen der der ehrgeizigen Expansionspläne. Wenige Tage vor der Eröffnung der HEMA Filiale auf der Mariahilfer Straße 71, an der traditionsreichen Adresse des „Slama-Hauses“, hat HEMA bereits am Westbahnhof eine Filiale eröffnet. Damit ist HEMA schon zum Start mit zwei Standorten in Wien vertreten. 2019 wird die Präsenz in Wien mit weiteren Filialen verstärkt, darüber hinaus wird HEMA in Zukunft auch in den Bundesländern vertreten sein.

Richard Flint, Director International und Mitglied des Vorstands von HEMA, erklärt dazu: „Internationale Expansion ist ein wichtiger Teil unserer Wachstumsstrategie. Wir sehen dabei große Chancen in Österreich. Hier werden wir uns zunächst auf Wien konzentrieren, aber wir ziehen in weiterer Folge auch die Eröffnung von Filialen in anderen Bundesländern in Betracht. Überall dort, wo HEMA eröffnet, werden wir von den Kunden freudig begrüßt. Schön zu sehen, dass dies auch in Wien so ist!“

Punktgenau bei den Kundenbedürfnissen: HEMAs internationales Konzept

Während HEMA am Heimatmarkt in den Niederlanden an nahezu jeder Ecke vertreten ist, findet das HEMA Konzept auch international großen Anklang: Es gründet auf den verschiedenen Lebensräumen in einem typischen Haushalt, in dem u.a. Wohnen, Kochen und Küche, Baby und Kind, Beauty und Körperpflege sowie Arbeiten im eigenen Büro oder für die Schule im Mittelpunkt stehen.

Die Produktpalette ist breit gefächert. Die Sortimentsvielfalt mit 10.000 Produkten reicht von Wohnaccessoires und Haushaltsprodukten über Baby- und Kinderkleidung, Partyzubehör, Schreibwaren sowie Schule & Büro, Kosmetik und Beautyprodukten bis hin zu typisch holländischen Süßwaren wie z. B. Sirupwaffeln und Ingwerkuchen sowie saisonale Produkte, Kaffee und Tee sowie ausgewählten Lebensmitteln.

Alle Waren werden von HEMA selbst produziert – damit ist zusätzlich zur hochwertigen Qualität und dem besonderen, farbenfrohen Design auch das ausgezeichnete Preis-Leistungsverhältnis garantiert. HEMA zieht Kunden quer durch alle Altersgruppen an, wobei über die Hälfte der HEMA Kunden international jünger als 34 Jahre alt ist.

Über HEMA

HEMA Markteintritt in Österreich 2018 – Eröffnung HEMA Store auf der Mariahilfer Straße (© belle & sass)

Seit 1926 macht HEMA das tägliche Leben der Kunden schöner und einfacher. Mit Produkten, die durch hohe Qualität, ansprechendes Design und niedrige Preise auffallen. HEMA hat über 700 Filialen in 7 Ländern – mit Österreich nun in 8 Ländern – sowie 17.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Filialen und Bäckereien, im Vertriebszentrum und im Support Office, die gemeinsam für den Verkauf von rund 32.000 Produkten und Dienstleistungen verantwortlich sind. HEMA ist einfach besonders!

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April 2018: 

PRESSEINFORMATION

Megatrend ‚Bewegtes Haar‘ – Die topaktuellen Looks der Limited Edition ghd saharan gold collection 2018

In Sachen Hairstyling lautet die Trendbotschaft des Jahres 2018 ganz eindeutig: „Haare in lebendiger Bewegung“. Zeitgleich mit der Präsentation der Limited Edition ghd saharan gold collection präsentiert ghd seine aktuellen Looks: „Sculpted Wave“, „Crimp Dip“ und „Braid Straight“ stehen im Mittelpunkt der brandneuen gdh Kollektion und zeigen, wie viel Klasse und natürliche Schönheit bewegtes Haar jeder Trägerin verleiht. Dazu braucht es aber keinesfalls „Permanent Waves“, denn mit dem Einsatz von ghd Tools kann jede Frau ihren bewegten Look Tag für Tag neu erfinden. So ist eines garantiert: A good hair day, every day.

Nie wieder Bad Hair Days, diesen Anspruch vertritt ghd und hat damit die Styling- und Damenwelt im Sturm erobert. Das frisch-vom-Friseursalon-Feeling verkörpert ghd, seit das britische Unternehmen 2001 sein allererstes Glätteisen – den ghd Styler – präsentiert hat. Seither hat ghd seine Produktrange konsequent verbessert, kontinuierlich ausgebaut und sorgt nun mit einem umfassenden Sortiment für Furore.

ghd – ein Styling Tool für eine maximale Vielfalt an Looks: Revolutionär praktisch am gd Styler ist, dass sich mit nur einem Styling-Tool je nach Vorliebe mehrere Looks – von glatt bis wavy – zaubern lassen. „Ob super sleek, sanfte Beachweaves oder perfekte Locken – mit ein bisschen Know-how wird das Glätteisen zum All-in-one Tool. Nur 20 Sekunden Aufheizzeit, die abgerundeten Kanten und 50% weniger Haarbruch sind weiter überzeugende Assets“, ist Gerhard Macher, Geschäftsführer von Pure Haircare Lifestyle Brands, der ghd mit seinem Team in Österreich repräsentiert, begeistert: „Gemäß der Mission „good hairy day, every day, muss Frau kein Profi sein, um mit ghd Tools Tag für Tag wunderschöne Styling-Ergebnisse zu erzielen.“

Bewegung im Haar – DIE Trendbotschaft des Jahres 2018: Somit ist das stylingbewusste Publikum mit ghd perfekt für den Megatrend des Jahres gerüstet: Denn bewegtes Haar dominiert 2018 den Frühling und den Sommer. Anlässlich des Launch der Limited Edition ghd saharan gold collection inszeniert ghd Bewegung im Haar in drei aktuellen Looks: „Sculpted Wave“, „Crimp Dip“ und „Braid Straight“ – perfekte Styling-Empfehlungen dafür, wie sich mit dem ghd gold Styler perfekte Wellen und Locken zaubern lassen.

Hannes Steinmetz, Geschäftsführer des Steinmetz-Bundy Privatsalon und ghd Markenbotschafter, weiß: „In jedem guten Styling steckt auch die Verwendung von Tools, mit denen sich wunderschöne Bewegung ins Haar zaubern lässt. Genau das ist jetzt die angesagte Form der Haare. Ein ungeheuer tragbarer Trend, der jede Menge Abwechslung zulässt. In der aktuellen Saison entscheidend ist, dass die Stylings ohne viel Aufwand von der Trägerin selbst umgesetzt werden kann. Das ist im heurigen Sommer ein absolutes Muss.“

ghd Styling-Cocktail im Steinmetz-Bundy Privatsalon (© ghd / Gilbert Novy)

Hannes Steinmetz setzt den Trend „Bewegtes Haar“ aktuell auch in seiner eigenen Styling-Kollektion „Private Swimmingpool“ für den Steinmetz-Bundy Privatsalon um. Passend zum deutlichen Trend der Bewegung im Haar sind alle Übergänge und Schattierungen sind fließend angelegt, um ein harmonisches Gesamtbild des Looks zu garantieren. „Beautytools wie Styler sind dabei Everyday-Essentials, damit das Selberstylen zu Hause oder unterwegs auch professionell gelingt“, empfiehlt ghd Markenbotschafter Hannes Steinmetz.

Die Features der Limited Edition saharan gold collection: Die ghd saharan gold collection ist eine Limited Edition in warmen gold-metallic Tönen, welche die natürlichen Farben der Natur von schimmerndem Sand und atemberaubenden Wüstenlandschaften aufgreift. Erhältlich ist die Limited Edition saharan gold collection bei rund 500 Friseurunternehmen österreichweit, im Douglas House of Beauty Kärntner Straße sowie online im ghd hairshop unter www.ghdhairshop.at.

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April 2018: 

PRESSEINFORMATION: Styling-Kollektion „Private Swimmingpool“: Steinmetz-Bundy Privatsalon setzt im Sommer 2018 auf Looks voll Ausdruckskraft und intensiver Natürlichkeit

Die neueste Kollektion des Steinmetz-Bundy Privatsalons, am Wiener Opernring 9 gelegen, bezieht ihre Inspiration für die Sommersaison 2018 aus der Welt der Bäder, der Sommerfrische und der mondänen Badeorte des Jugendstils. Die Styling-Kollektion „Private Swimmingpool“ erhält ihre Kraft aus dem Reiz des Zusammenspiels von Momenten der Privatheit und des öffentlich-Seins. Im Fokus der Looks stehen weiche und gestufte Schnitte, deren Verbindungslinien weich ineinanderfließen und jeder Trägerin ein einfaches und unkompliziertes Styling garantieren. Die vorherrschenden Farben orientieren sich an der Farbwelt der Korallen mit ihren vielfältigen Schattierungen: Die Farbpalette ist geprägt von ausdrucksstarken Rot-Tönen, zart-kühlen Lila-Effekten sowie warmen Kupfer- und Rotgold-Nuancen – dank „Pastellization“-Technik wie mit Wasserfarben gemalt.

Im Frühling und Sommer 2018 präsentiert sich das Haar in seiner lebendigen Bewegung und in punkto Farbe steht eine breite Palette an Schattierungen – von Rot über Gold und Kuper bis hin zu Lila-Nuancen – im Mittelpunkt. Dabei liegt der Fokus ganz auf dem harmonischen Zusammenspiel von Schnitt und Farbe: Alle Übergänge und Schattierungen im Haar sind fließend angelegt, um ein harmonisches Gesamtbild des Looks zu garantieren. Somit kommt mit der Kollektion “Private Swimmingpool“ der natürliche Charakter der Trägerin ganz intensiv zum Ausdruck, ob sie nun gerade schwimmen war und im Anschluss einen Drink auf ihrer Terrasse nimmt, eine Poolparty in der Gesellschaft von Freunden genießt, zum Essen ausgeht oder sich für ein Sommer-Event stylt. Der Betrachter spürt immer die Spannung, die sich aus entspannter Natürlichkeit, bewusstem gestylt-Sein und der Intimität der Privatheit des Looks ergibt.

„Entscheidend ist, dass das Styling ohne viel Aufwand von der Trägerin selbst umgesetzt werden kann. Das ist in der aktuellen Saison ein absolutes Muss. Das Haar soll auch luftgetrocknet wie von selbst in Form fallen und einen ausdrucksstarken, natürlichen Look ergeben, der sowohl, gestylt wirkt, aber auch ein gewisses Maß an Privatheit ausstrahlt“, erklärt Hannes Steinmetz, Geschäftsführer des Steinmetz-Bundy Privatsalons, und ergänzt: „Wer zum Beispiel Naturlocken oder gewellte Haare hat, trägt diese im heurigen Sommer auch ganz selbstbewusst. Mit dem deutlichen Trend zu Bewegung im Haar erleben auch Permanent Waves – also Dauerwellen – ein Comeback. Die Möglichkeit glattes Haar dauerhaft zu welligem oder lockigem Haar zu verwandeln ist eine großartige Chance, denn damit erleichtert sich das Selberstylen und die neuen Locken lassen sich ganz einfach Lufttrocknen. Ein absolutes Muss: Für den Prozess der Dauerwelle braucht es das Know-how des Experten und die besten Produkte- abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse des eigenen Haares“, so Hannes Steinmetz. Auf aufwändiges Ausföhnen wird in der Styling-Kollektion „Private Swimmingpool“ jedenfalls bewusst verzichtet.

Styling-Kollektion SS 2018 “Private Swimmingpool” – Copyrights: Steinmetz-Bundy Privatsalon / Hilde van Mas

Februar 2018:

Wiener Opernball 2018: Styling-Partner Steinmetz-Bundy Privatsalon inszeniert Eleganz und Feminität in charakterstarken Stylings

Der Steinmetz-Bundy Privatsalon präsentiert die Frisur der Debütantinnen, abgestimmt auf das Design der Swarovski Tiara 2018: eine Hochsteckfrisur mit Nacken-Chignon und Mittelscheitel, der die strahlenden Gesichter der Debütantinnen voll zur Geltung bringt. Beim Couture-Salon im Vorfeld des Opernballs sorgte der Steinmetz-Bundy Privatsalon außerdem für das Styling der Solotänzerinnen der Wiener Staatsoper. 

Debütantinnen Styling für den Wiener Opernball 2018 mit der Swarovski Tiara von Dolce& Gabbana [Foto-Copyrights: Swarovski / Stefan Schrott]
Couture Salon des Wiener Opernballs 2018 [Foto-Copyrights: Wiener Staatsoper / Ashley Taylor]
Mehr Infos: Steinmetz-Bundy PrivatsalonIm Steinmetz-Bundy Privatsalon am Wiener Opernring geht mit der Ballsaison im Jänner und Februar die glamouröseste Zeit des Jahres über die Bühne. In der diesjährigen Saison stehen kunstvoll und elegant gestylte Hochsteckfrisuren besonders hoch im Kurs, wie auch die Styling-Kollektion „Private Night“ 2017/18 von Hannes Steinmetz zeigt. Perfektes Handwerk bildet die Grundlage für die Looks, denn die Frisuren müssen eine ganze rauschende Ballnacht über perfekt halten. Besonderes Augenmerk legt das Team des Steinmetz-Bundy Privatsalons dabei darauf, dass das Styling die Ausdruckstärke und den individuellen Charakter der Trägerin ideal unterstreicht.

Dies gilt gleichermaßen auch für die Frisur der Debütantinnen am Wiener Opernball, Hannes Steinmetz ließ sich für das Styling einerseits vom Opernball Motto, „Le nozze di Figaro“ und gleichzeitig auch vom floralen Design der Tiara sowie von der aktuellen Dolce&Gabbana Frühjahr-Sommer Kollektion 2018 inspirieren und kombinierte dies mit seiner Vorstellung der Susanna aus der Mozart-Oper. Das Ergebnis ist eine locker-bewegte Hochsteckfrisur mit einer romantisch-verführerischen Note, geprägt von einem exakten Mittelscheitel und einem Nacken-Chignon.

 


St. Anna Kinderspital: 180 Jahre zum Wohl junger Patienten

Das erste Kinderspital Österreichs, das St. Anna Kinderspital in Wien, feiert sein 180-jähriges Bestehen. Meilensteine der Medizin, der Pflege und der psychosozialen Betreuung von Kindern haben seit dem Jahr 1837 hier ihren Ursprung. Offiziell begangen wurde der Anlass nun am 19. Dezember mit einer Einladung zum Festakt im Wiener Rathaus, der rund 500 Gäste folgten.

Wien, Dezember 2017 – Die Geschichte der vergangenen 180 Jahre formte das St. Anna Kinderspital zu einer Institution, die für leistungsfähige und erfolgreiche Krankenversorgung von Kindern in Wien und über die Stadtgrenzen hinaus steht, und die gemeinsam mit der St. Anna Kinderkrebsforschung ein weltweit sichtbares Zentrum zur Bekämpfung von kindlichen Krebserkrankungen ist.

1837 war das St. Anna in der ehemaligen Vorstadt Schottenfeld das erste Kinderspital Österreichs und das dritte selbstständige Krankenhaus Europas, das sich ausschließlich um die Gesundheit von Kindern bemühte. Das St. Anna Kinderspital hat sich zu einer Einrichtung entwickelt, die modernste medizinische Versorgung anbietet. So konnte sich das Zentrum für Kinder- und Jugendheilkunde neben seiner Leistung als allgemeines Kinderkrankenhaus in den letzten 40 Jahren auch österreichweit und international einen hervorragenden Ruf als Zentrum zur Behandlung kindlicher Blut- und Tumorkrankheiten (Krebserkrankungen) schaffen.

Der Anlass des 180-jährigen Bestehens und die erfolgreiche Geschichte und Zukunft des Hauses wurde am 19. Dezember im Wiener Rathaus begangen. Rund 500 Gäste, darunter Maria von Sachsen-Altenburg, Sonja Klima, Mag. Ulla Konrad, Mag. Harald Perl, Präsident des Bundesverwaltungsgerichts, Dr. Elisabeth Pittermann, Dr. Thomas Szekeres, Präsident der Wr. Ärztekammer, u.v.a. folgten der Einladung.

Offizielle Worte an die Festgäste kamen von Dr. Magdalena Arrouas, Geschäftsführende Leiterin der Sektion III des BMGF, Mag. Werner Eibler, Verwaltungsdirektor des St. Anna Kinderspitals, Stadträtin Sandra Frauenberger, Barbara Hahn BSc, Pflegedirektorin am St. Anna Kinderspital, Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Holter, Ärztlicher Direktor des St. Anna Kinderspitals, Univ.-Prof. Dr. Reinhard Krepler, Präsident des Wiener Roten Kreuzes, Univ.-Prof. Dr. Markus Müller, Rektor der MedUni Wien und DI Herwig Wetzlinger, Direktor des AKH Wien.

Als Keynote-Speaker konnte Univ.-Prof. DDr. Stefan Thurner, Professor an der MedUni Wien, Section for Science of Complex Systems, gewonnen werden, der sich in seinem Vortrag besonders dem Thema Big Data in der Medizin widmete.

Geschichte einer wegweisenden Institution

1837 tappte die Medizin bei der Kenntnis des menschlichen Körpers noch ziemlich im Dunkeln, der Aderlass galt als wirkungsvollstes Mittel gegen fast alle Krankheiten. In diesem Jahr gründete Ludwig Wilhelm Mauthner in Wien ein Kinderspital mit zwölf Betten – das erste in Österreich, das dritte europaweit. Mauthner legte damit den Grundstein für das St. Anna Kinderspital – ein Pionier, dem viele folgen sollten.

Stets fanden sich leidenschaftliche ForscherInnen, engagierte MitarbeiterInnen und vorausdenkende PionierInnen um das St. Anna zu unterstützen und weiter voranzubringen. „Der Erfolg des St. Anna Kinderspitals beruht neben dem großartigen Engagement der MitarbeiterInnen vor allem auf der engen Verzahnung von Forschung und medizinischer Praxis“, ergänzt Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Holter, der Ärztliche Direktor des St. Anna Kinderspitals.

Auch im Bereich der Versorgung akut erkrankter Kinder und Jugendlicher als Teil der städtischen PatientInnenversorgung leistet das St. Anna Kinderspital einen wichtigen Beitrag und steht für kompetente und empathische Zuwendung mit modernster Diagnostik und Therapie.

Eltern willkommen

Durch die Erweiterung der Besuchszeiten für Eltern und die Ermöglichung des Rooming-in in den 1970er-Jahren, also der Aufnahme eines Elternteils zusammen mit dem Kind im selben Raum, wurde das St. Anna zum ersten österreichischen „Familienspital“. Die Berücksichtigung psychosozialer Faktoren wurde fester Bestandteil der Spitalsarbeit. Entsprechende Strukturen wurden aufgebaut, PsychologInnen, KindergartenpädagogInnen, SozialarbeiterInnen, Kunst- und MusiktherapeutInnen eingestellt – zu dieser Zeit ein absolutes Novum in einem Kinderspital. „Ziel war es, eine ganzheitliche Betreuung der KinderkrebspatientInnen zu ermöglichen und ein Miteinander von Eltern, Kindern, ÄrztInnen und PflegerInnen umzusetzen“, erklärt Dr. Reinhard Topf, der Leiter des psychosozialen Teams im St. Anna Kinderspital.

Schlüsselrolle der Pflege

Die Schwerpunkte der medizinischen Versorgung haben sich in den letzten 180 Jahren gewandelt. „Stand ursprünglich der Kampf um das Leben erkrankter Kinder im Vordergrund, geht es nun um die Schaffung von Strukturen, die eine hohe Lebensqualität kranker Kinder ermöglichen. Familienorientierte Pflege mit Information, Anleitung und Beratung in partnerschaftlicher Kooperation – nach diesen Grundsätzen agieren im St. Anna Kinderspital seit vielen Jahren Pflegepersonen im multiprofessionellen Team“, freut sich Barbara Hahn, die Pflegedirektorin im St. Anna Kinderspital.

Über das St. Anna Kinderspital

St. Anna Kinderspital (© Fotograf Ian Ehm )

Die St. Anna Kinderspital GmbH ist ein Tochterunternehmen des Österreichischen Roten Kreuzes, Landesverband Wien, eine eigenständige an das Allgemeine Krankenhaus der Stadt Wien – Medizinischer Universitätscampus angebundene Krankenanstalt und gleichzeitig eine klinische Abteilung für allgemeine Pädiatrie und pädiatrische Hämato-Onkologie der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde.

Das Kinderspital besteht aus der internen und der onkologischen Abteilung, einer radiologischen Abteilung sowie der HNO-Abteilung und dem OP-Bereich. Zur internen Abteilung gehören vier interne Stationen inklusive einer Säuglingsstation, einer allgemeinen Ambulanz sowie verschiedener Spezialambulanzen. Die onkologische Abteilung gliedert sich in zwei hämato-onkologische Basisstationen, eine Tagesklinik, eine Stammzellen-transplantationsstation und -ambulanz sowie eine Intensivstation.

Weitere Informationen: www.stanna.at